29 Jan

Erholsamer Schlaf ist Gold wert

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Aufgrund des kaputten Rückens von Papa Krümel haben wir vor knapp 2 Jahren ein Wasserbett gekauft. Ok, anfangs war es definitiv ungewohnt darin zu liegen, aber nach ein bisschen Probieren und testen hat jeder von uns seine perfekte Wasserfüllung gefunden. Meine Seite ist meist auf 30 Grad Wassertemperatur eingestellt (außer im Sommer natürlich) und komplett beruhigt. Mein Mann hält meine Temperatur für völlig übertrieben. Er schläft am liebsten kühl.

Eine dicke Decke haben wir aber beide nicht. Weder Sommer wie Winter. Eigentlich haben wir immer die selbe dünne Decke gehabt. Und über all die Jahre wurde die Decke immer dünner und hielt auch nicht mehr wirklich warm. Also musste was Neues her.

Fast zum gleichen Zeitpunkt der Erkenntnis, dass wir mit diesen Decken die nächsten Minusgrade nicht überleben werden, kam der Onlineshop Dormando auf mich zu. Perfektes Timing! Papa Krümel und ich suchten uns in dem übersichtlich gestalteten Onlineshop gemeinsam eine schöne warme Decke aus, die als Vier-Jahreszeiten-Decke angepriesen wurde. Für die richtig kalten Tage konnte man sie zusammen geknüpft doppelt nehmen und hatte somit eine einzelne Decke, die die Wärme zwischen den zwei Lagen speichern soll. Für die wärmeren Tage wurden aus der einen Bettdecke Zwei.

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Kurz nach der Bestellung bekam ich eine Email von Dormando mit den Bestelldaten und wurde auch über jeden weiteren Schritt informiert. Der Versand ging ziemlich fix und schon bald kam ein gut verpacktes Paket bei uns an. Dieses öffneten wir drei gemeinsam und bevor ich mich versah, schleppte der Krümel schon die Bettdecke davon, legte sie aufs Sofa, sich darauf und sagte: „ahhhhh! weich!!“

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Obwohl in den nächsten Nächten weniger als -15 Grad angesagt waren, entschieden wir uns fürs erste, die Decken zu trennen und eine für mich und eine für Papa Krümel zu beziehen. Die Decke wirkte einzeln schon sehr dick und flauschig, was meinem Mann allein beim Ansehen schon Schweißperlen auf die Stirn trieb. Die erste Nacht war dann einfach himmlisch. Ich habe mich in meine Kindheit zurück versetzt gefühlt, als ich mich immer unter meine dicke Decke gekuschelt und den Duft frisch gewaschener Bettwäsche eingeatmet habe. Das Tollste an der Vier-Jahreszeiten-Decke von Irisette ist, dass sie trotz ihrer Dicke nicht beschwert. Sie liegt locker leicht auf dem Körper und man schwitzt nicht in ihr. Das musste selbst Papa Krümel zugeben.

Alles in allem sind wir sehr zufrieden mit den Bettdecken und dem Service von Dormando. Wir werden die Decken wohl getrennt lassen, denn so sind sie selbst bei den kalten Temperaturen der letzten Tage vollkommen ausreichend und warm. Wie es im Sommer wird, müssen wir sehen. Sicherlich werde ich mein Wasserbett dann etwas in der Temperatur zurückdrehen müssen 😉

Der Artikel wurde gesponsert. Er spiegelt dennoch meine eigenen Meinungen und Erfahrungen wider. 

14 Jan

Sport ist gar nicht so schlimm… irgendwie

Es gibt Tage, an denen fällt mir der Sport wirklich leicht und ich fühle mich danach energiegeladen, ausgeglichen und würde am liebsten am nächsten Tag gleich wieder ins Studio. Leider fehlt mir dann aber die Zeit, denn mehr als 2x pro Woche ist leider momentan nicht drin. Und dann gibt es Tage wie gestern: Da zieht es sich und ich falle fast vom Laufband, weil ich so groggy bin. Aber die guten Tage überwiegen und ich bin zuversichtlich, dass ich bald noch mehr und länger durchhalte. Momentan schaffe ich leide nur 1-1,5 Stunden am Stück. Das ist für mich untrainierten Klops wirklich viel, wie ich finde.

Auch muss ich sagen, dass mir das Studio ganz gut gefällt. Man wird nicht dumm angegafft und auch die Geräte machen einen neuen und guten Eindruck. Und die Massagesessel / -bänke … OMG! Ich liebe sie <3 Wir haben eine Liege, die wie aus Wasserbett wirkt, dann aber mit kräftigen Düsen den ganzen Körper massiert. Herrlich! Und einen Brainlight Sessel, der meistens besetzt ist. Mit Brille und Kopfhörern versetzt einen der Sessel zusammen mit einer tollen Massage in einen relaxten Zustand.

Ich habe mir jetzt übrigens auch noch ein Fitness-Armband geholt und tracke damit nicht nur meinen Schlaf sondern auch meine Schritte, meinen Puls und meine Aktivitäten. Einen türkisen FitBit Charge HR <3 der schaut so toll aus und bisher finde ich auch, dass er seinen Effekt nicht verfehlt. Ich freue mich über die Schritte, wenn der Puls in die Fettverbrennungszone steigt und ich im Battle meinen Mann schlage 🙂

07 Jan

Erdbeertage

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Ja es ist ein Thema, was nunmal nicht lecker ist und wo sich Männer (zumindest meiner) angeekelt wegdrehen, sich die Finger in die Ohren stecken und lautstark „lalalala“ singen. Aber es ist eben auch so, dass es die Hälfte der Menschheit betrifft, also finde ich es nicht verwerflich darüber zu schreiben.

Die besondere Zeit die jeden Monat wiederkehrt, ich nenne sie liebevoll, die Erdbeertage oder auch „die Zeit in der ich am blauen Faden hänge“, ist wichtig für den Fortbestand unserer Rasse und zugegebenermaßen könnte ich wohl auch drauf verzichten. Was mir die Zeit aber seit ein paar Zyklen sehr angenehm gestaltet, ist eine Menstruationstasse.
„Eine… was??“ werden sich vielleicht einige unter euch fragen. Eine Menstruationstasse ist eine kleine „Tasse“ aus medizinischem Silikon. Diese Tasse wird an den roten Tagen eingeführt und sammelt das Blut. Nach 4-12 Stunden, je nach Intensität der Periode, wird den Cup, wie sie auch genannt wird, entfernt, entleert, gereinigt und wieder eingesetzt.

copyright by Ruby CupIch bin lange um die Tassen herum geschlichen, habe viel gelesen und mich in verschiedenen Foren angemeldet, um mich zu informieren. Es gibt nämlich sehr viele Anbieter für Cups. Es gibt kleine und große, harte und weiche, welche für starke Tage und welche für schwache… und und und.
Am Ende, denke ich, habe ich die richtige Tasse für mich gefunden. Ich habe mich für eine Ruby M entschieden, welche ich zusammen mit einem Sterilisierbecher für die Mikrowelle, bestellt habe. Als sie ankam, hatte ich zum Glück gerade die Erdbeerwoche und konnte die Ruby gleich ausprobieren.

copyright by Ruby CupZugegeben: Es war anfangs wirklich ein Gefummel. Es gibt verschiedene Falttechniken, die ich erst einmal alle durchprobierte, aber das Ding wollte einfach nicht an die Stelle rutschen, an die es nunmal gehört. Dann war die Cup endlich drin, ploppte aber nicht auf (sie muss sich komplett entfalten, damit nichts daneben geht, sondern da landet wo es soll. Nämlich IM Becher). Und als dann alles funktioniert hatte, merkte ich, dass ich nicht mehr dran kam, weil sie komplett verschwunden war. Da überkam mich dann schon leichte Panik. Ich erinnerte mich dann aber an einen Bericht einer Frau, die das selbe Problem hatte und den Cup dann durch in die Hocke gehen erwischte. Gesagt – getan!

copyright by Ruby CupIch band also eine Schnur an meinen Cup, damit ich nicht nochmal in Angstschweiss ausbrechen muss. Und seitdem funktioniert auch alles wunderbar. Ich habe im Gegensatz zu Tampons keine Schmerzen mehr. Man fühlt die Tasse nicht mal. Ich habe eine schwache Periode, deshalb muss ich den Cup auch nur 2x am Tag entleeren. Bisher ist sie auch noch nie aus- bzw. übergelaufen.  Und was das Tollste daran ist: Meine Periode hat sich um 2 Tage verkürzt.

Ich kann die Menstruationstassen wirklich jedem nur empfehlen. Informiert euch vorher, welche für euch die Richtige sein könnte und dann kann es auch schon losgehen. Es gab es bisher nie, dass ich mich auf meine Erdbeertage gefreut habe, doch jetzt ist das anders. Sie sind da und ich bemerke sie kaum. Es ist einfach ein befreiendes und wunderbares Gefühl 🙂

Viel Spaß beim Ausprobieren!

Die Fotos sind mit freundlichen Genehmigung von Ruby Cup veröffentlicht.