10 Okt

Ava – das Armband

Wir versuchen ja momentan erneut schwanger zu werden. Und da es ja letztes Mal, vor 5 Jahren (OMG! Schon so lange her…), so schwer geklappt hat und ich mit all dem Temperatur-Gemesse und der Auswerterei an meine Grenzen kam, habe ich nun nach einer einfacheren Lösung gesucht.
Dabei stiess ich auf das Ava Armband. Es misst in Echtzeit verschiedene Faktoren, die der weibliche Körper aussendet. Dadurch werden Eisprung, Periode usw. zuverlässig ausgewertet. Man trägt das Armband nur Nachts während man schläft. Dann wird es morgens mit dem Laptop oder PC verbunden. Hier werden die Daten dann synchronisiert und bequem auf die App aufs Handy geladen. So hat man immer alles im Blick und weiß genau, wann es nun drauf ankommt und wann man nicht mit einer Schwangerschaft rechnen kann.

Das Armband schaut sehr schick aus. Das, was anfangs wie zwei Pobacken ausschaut, soll eine sich teilende Zelle darstellen. Das Armband gibt es bislang nur in mintgrün. Auf der hinteren Seite messen verschiedene Sensoren Puls, Hauttemperatur und noch mehr. Es trägt sich sehr angenehm und auch beim Schlafen stört es keineswegs.

Morgens synchronisiere ich es mit der App. Sogar gleich nach der ersten Nacht hat mir die App gesagt, wann ich meine Periode zu erwarten habe. Das hat mich doch sehr begeistert. Ob es dann auch wirklich zuverlässig ist und ich an diesem Stichtag meine Periode bekommen werde, kann ich noch nicht sagen. Aber ich halte euch gerne weiterhin auf dem Laufenden. Natürlich auch, ob und wann es mit dem zweiten Baby geklappt hat.

Hier seht ihr ein paar Screenshots von der wirklich sehr schön gestalteten App. Sie ist sehr übersichtlich und intuitiv aufgebaut.

Wenn ihr das Ava Armband auch testen wollt, dann könnt ihr euch direkt diesen Code hier merken und bei der Bestellung 20€ sparen:

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Ja, das Armband ist mit 249€ vergleichbar teuer, aber ich habe wirklich den Stress des Messens und Ratens nicht mehr. Meistens ist es so, dass ich mich morgens selbst total stresse weil ich gerne noch etwas liegen bleiben würde, aber dann sofort messen muss. Es kam sogar schon vor, dass ich im Tran mitten in der Nacht gemessen habe, weil ich Angst hatte, es zu verpassen. Außerdem nervt mein Partner das Piepen des Thermometers jeden Morgen.

Ich jedenfalls freue mich auf die nächste Zeit mit Ava 🙂

25 Jun

Tauchen am Korallenriff

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Der kleine Biotologe Yann ist rund um die Erde unterwegs und teilt seine Abenteuer mit seinen Lesern. Dieses Mal ist er am Great Barrier Reef und taucht ein in die wunderschöne Unterwasserwelt. Dort sieht er viele exotische Tiere, wunderbare Korallen und lernt die Welt aus einem anderen Blickwinkel kennen.


Wir haben dieses Buch vom Verlag zugeschickt bekommen und es sofort ausgepackt und angesehen. Mein Sohn, selbst seines Zeichens Fisch, war total begeistert von diesem tollen Buch, was mit einer schönen Geschichte und noch viel schöneren Bildern glänzt.


Wir erleben, wie Yann auf seinem Tauchgang die verschiedensten Meereslebewesen erkundet und erklärt. Vom Clownfisch, den der ein oder andere noch aus „Findet Nemo“ kennt, bis hin zu gefährlicheren Tieren, wie z.B. dem Rochen oder dem Hai.
Auch das Korallenriff wird in seiner Schönheit schön bebildert dargestellt.


Als mein Mann dann von der Arbeit nach Hause kam, zeigte unser Krümel ihm gleich das Buch. Und beide setzten sich zusammen auf das Sofa, um die Abenteuer noch einmal gemeinsam zu erleben. Seitdem muss ich mindestens 1x die Woche dieses Buch zur Hand nehmen und Krümelchen daraus vorlesen. Wir werden uns sicher in nächster Zeit auch noch weitere Teile der Reihe anschaffen und danken dem Verlag für die Chance den kleinen Biotologen Yann kennengelernt haben zu dürfen.

29 Apr

Ulla – denn Trinken ist gesund!

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Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich trinke definitiv zu wenig. Mit Müh und Not schaffe ich 1,5 Liter am Tag. Das rächt sich dann aber auch ziemlich oft bei mir. Ich bekomme Kopfweh und fühle mich müde und schlapp. Dass das auf das wenige Trinken zurückzuführen ist, war mir bis vor kurzem nicht klar. Natürlich heisst es immer wieder: „Viel trinken ist gesund!“, aber so wirklich mehr trinke ich deswegen auch nicht.

Es liegt nicht daran, dass ich nicht will, sondern einfach daran, dass ich es vergesse. Ich arbeite im Büro und es kann schon mal vorkommen, dass ich seit 3 Stunden im Büro sitze und bisher noch keinen Schluck getrunken habe. Dass das nicht gesund ist, weiß ich selbst. Ich hatte mir schon mal einen kleinen Reminder auf das Smartphone gemacht, was allerdings nicht viel gebracht hat. Schaue ich doch nicht ständig auf das Display.

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Da entdeckte ich Ulla. Was sich anhört, wie die ältere Dame eine Straße weiter, ist ein kleines tropfenförmiges „Ei“, welches mich daran erinnert mehr zu trinken. Es kommt aus England und ist in 5 verschiedenen Farben erhältlich. Einmal aktiviert, blinkt es alle 30 bis 40 Minuten intensiv auf um mir zu signalisieren „LOS! TRINK WAS!“. Die hübsche Ulla wird mit einem flexiblen Gummiband am Trinkglas oder der Flasche befestigt. Ulla bemerkt auch, ob du überhaupt im Raum bist. Wenn keine Bewegungen herrschen schaltet sich Ulla in den Standby-Modus und wartet auf deine Rückkehr.
Außerdem merkt Ulla, ob du was getrunken hast. Dann blinkt sie kurz und soft auf um dir zu zeigen „GUT GEMACHT! WEITER SO!“.

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Ich habe Ulla nun eine Woche im Büroalltag getestet und muss sagen „Daumen hoch!“. Ich trinke nun um einiges mehr und vernichte jetzt sogar eine große Wasserflasche allein im Büro (1,5 Liter). Normalerweise hat mir so eine Flasche locker 2 Tage gereicht.

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Ulla ist aber nicht nur äußerst praktisch, sondern auch sehr hübsch anzusehen. Für mich ist Ulla ein tolles Gadget. Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, dem es schwer fällt genug zu trinken. Natürlich darf man nicht außer Acht lassen, dass es beim Blinken von Ulla nicht mit einem kleinen Schluck Wasser getan ist, aber das versteht sich ja wohl von selbst. Ich trinke dann immer das komplette Glas leer und schenke gleich nach.

Die Batterie soll laut der Webseite übrigens langlebig sein und ist natürlich austauschbar. Der Preis einer Ulla liegt bei 25,-€. Auch der Versand nach Deutschland ist mit 1,99€ günstig. Wenn man zwei Ulla´s bestellt, entfällt der Versand sogar komplett.
Von mir auf jeden Fall eine absolute Kaufempfehlung!

Der Artikel wurde gesponsert. Er spiegelt dennoch meine eigenen Meinungen und Erfahrungen wieder. 

18 Apr

Wunderkey – die Lösung für den dicken Schlüsselbund

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Vielleicht geht es euch auch so: Man schleppt viel in seiner Handtasche herum. Geldbörse, Kosmetikbeutel, Handy, Kaugummi, Taschentücher und natürlich einen dicken Schlüsselbund. In meinem Fall sind das zwei Schlüssel für die Arbeit, einer für das Haus meiner Mum, einer für unser Haus und dann noch diverse Schlüssel fürs Auto, Briefkasten, Garage usw.
Also alles in allem ein ganz schön riesen Teil, das auch ganz schön klobig ist. Da stehe ich oft vor der besagten Türe und suche, suche und suche bis ich den richtigen Schlüssel gefunden habe.

Abhilfe hat mir jetzt der Wunderkey geschaffen. Es schaut aus, als wäre es ein Taschenmesser. Dort kann man alle Schlüssel unterbringen, vom Autoschlüssel mal abgesehen. Dafür gibt es aber einen extra Schlüsselring. Außerdem kann man noch tolle Extras dazu packen. Zum Beispiel einen USB-Stick oder einen Flaschenöffner.

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Das coole Teil  gibt es in 3 verschiedenen Farben. Schwarz, Rot und Rosa. Ihr könnt euch vorstellen, für welche Farbe ich mich entschieden habe 😀 ROSA natürlich.
Da man als „Werkzeug“ nur ein 1-Cent-Stück benötigt, wird das gleich mitgeliefert. Echt eine coole Idee, das in die Verpackung zu integrieren.

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Eigentlich ist es selbsterklärend, wie man seine Schlüssel da einbaut, aber es  gibt trotzdem eine Anleitung, damit auch nichts schief geht.

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Einfach die Schrauben lösen, das Oberteil abheben und die Schlüssel einer nach dem anderen platzieren.

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Und nach wenigen Minuten liegt dann der völlig neue und schlanke Schlüsselbund vor euch. Absolut easy.

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Jetzt noch meinen Autoschlüssel und meinen Einkaufswagenchip dran und fertig 😀
Ok ein klein wenig Gebommel muss dran. Sonst finde ich ihn in meiner Handtasche nicht mehr. Einen Nachteil hat der coole Wunderkey nämlich: Wenn man die Handtasche schüttelt, dann klimpert es nicht mehr. Man muss also wühlen, wenn man wissen will, ob er wirklich in der Handtasche steckt 😉

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GEWINNE DEINEN EIGENEN WUNDERKEY!

Ich verlose an meine werten Leser einen Wunderkey in der Farbe schwarz mit 8 GB USB-Stick und einem Schlüsselring für Autoschlüssel und Co!
Alles was ihr dafür tun müsst: Schreibt  mir in einem Kommentar, wie viel Schlüssel ihr mit euch herum schleppt und welchen Schlüsselanhänger ihr am liebsten mögt.
Teilnahmeschluss ist der 1. Mai 23:59 Uhr.

ICH DRÜCKE EUCH ALLEN GANZ FEST DIE DAUMEN!

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04 Apr

Wie man sein Kind zum Essen bewegt

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Ich krabbelte am Morgen des 1. Aprils zu meinem Krümel ins Bett um ihn zu wecken. Er nahm mich sofort in den Arm, kuschelte sich an mich und meinte dann verschlafen in mein Haar murmelnd: „Hallo Mama. Neue Gruppe!“ Es hat ihn wohl die ganze Nacht beschäftigt, dass heute ein neuer Abschnitt für ihn beginnt.
Den ganzen Morgen gab es dann kein anderes Thema. Er erzählte stolz, dass er nun ja seine neue Tasche ausführen dürfe und wollte wissen, was ich ihm da einpacke. Im Kindergarten dann gab es kein Problem. Er bliebt sofort ohne Meckerei bei der neuen Erzieherin, die er ja schon von der Eingewöhnung her kannte. Ich war richtig stolz und erinnerte mich kurz daran zurück, wie es noch vor einem halben Jahr war. Er schrie damals wie am Spieß und ließ sich kaum beruhigen. Als ich Abends von der Arbeit kam, war er oft heiser. Und heute ist er ein entspannter kleiner Kerl, der sich richtig auf die neuen Abenteuer freut. Ich bin glücklich, dass es so gut gelaufen ist.

Natürlich geht es nun auch für mich etwas anders als sonst. Normalerweise bekam der Krümel immer Frühstück in der Kita. Nun, da er in den Kindergarten geht, muss ich ihm eine Lunchbox mitgeben. Auch das Mittagessen wird er zukünftig dort zusammen mit den anderen Kindern einnehmen. Ich hoffe nur, er isst auch etwas. Denn daheim kann es sein, dass er manchmal Tagelang nur Krümelportionen isst. Ich wundere mich immer, wie der kleine Kerl trotz des wenigen Essens eine solche Energie aufbringen kann.

Also habe ich nach passenden Lunchboxen Ausschau gehalten und bin dabei auf die Bentgo Kids gestossen. Das ist eine doch recht große Lunchbox mit 5 Unterteilungen. Manche sind größer, manche sind kleiner. Man kann dort super das Essen separat aufbewahren und das Beste: Sie läuft nicht aus! Am Deckel sind nämlich die Abteilungen nochmal durch eine Art Silikonbeschichtung vor dem Auslaufen geschützt. Die Box ist zwar etwas schwerer, aber dafür auch scheinbar unkaputtbar. Der Rand ist mit Gummi geschützt und auch sonst macht sie einen stabilen und soliden Eindruck.

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Damit ich das Essen des Krümels dann auch noch ansprechend gestalten kann (man arbeitet ja mit sämtlichen Tricks), habe ich auch noch ein Set von LunchPunch besorgt. Das ist mal richtig cool. Wir haben die mit den Puzzleteilen und es kommen sicher auch bald noch ein paar andere hinzu.

Für den Anfang habe ich aber mal mit Sternchen gearbeitet. Das sind Ausstecher, die wir auch für die Plätzchen benutzen. Am ersten Tag gab es Würstchen, Banane, Naturjoghurt mit einem Klecks Marmelade, Käsesternchen und ein paar Gummibärchen. Leider brachte der Krümel mehr als die Hälfte wieder mit heim. Einzig die Gummibärchen, die Würstchen und die Brote waren vertilgt.

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Am zweiten Tag, also heute, habe ich ihm Wurststernchenbrote und Marmeladensternchenbrote gemacht. Dazu Apfelschnitze, ein Schokobon und ein halbes Würstchen. Ich will ja nicht dass er verhungert, aber ich glaube langsam ich gebe ihm zuviel  mit. Mal sehen was heute wieder übrig geblieben ist. Ich würde ja wetten, dass der Apfel sicher unberührt ist.

 

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20 Mrz

Shopvorstellung – MyProtein

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Wer meinen Blog regelmäßig liest, weiß, dass ich schon lange mit meinem Gewicht kämpfe. Deswegen habe ich mal eine Stoffwechselkur versucht. 21 Tage lang nur 500 Kcal zu mir nehmen klingt erstmal hart, ist aber gar nicht so schwer gewesen.

Um die Stoffwechselkur durchführen zu können, brauche ich Proteinshakes. Diese habe ich netterweise von der Firma MyProtein zur Verfügung gestellt bekommen. Die Fülle des Angebots in diesem Shop hat mich schier erschlagen. Als kompletter Anfänger musste ich mich erst mal durch das riesige Angebot kämpfen. Die Seite selbst ist aber übersichtlich und gut gegliedert aufgebaut. Es gibt immer mal wieder Angebote und Rabattaktionen, die auf der Startseite angepriesen werden. Also Augen offen halten!

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Ich habe mich also für 2 Kilo Impact Whey Protein und ein paar Probepäckchen zum Testen entschieden. Es gibt so viele verschiedene Geschmacksrichtungen, dass ich erst gar nicht wusste, welche ich nehmen soll. Ich habe also Natural Vanille & Chocolate-Cocos als große Packungen genommen. Die kleinen Päckchen sind unter anderem Erdbeer, Applecrumble, Cremige Schokolade, White Chocolate, Chocolate Brownie, Cookies & Cream und Peacan Pie.

Davon probiert habe ich allerdings erst die beiden großen Packungen und Apple Crumble. Natural Vanille und Chocolate-Cocos sind absolut der Hammer! Cremig, lecker, nicht zu süß. Echt perfekt! Apple Crumble war ehrlich gesagt widerlich. Viel zu süß und schmeckte sehr künstlich. Außerdem kam mir das den ganzen Tag immer und immer wieder hoch. Urghs!

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Das Impact Whey Protein ist so pudrig fein, dass es sich ganz wunderbar im Shaker löst. Es schmeckt mit Wasser gut, aber mit Milch bombe! 🙂 Ich werde sicher bald wieder Nachschub ordern. Habe schon im Web gehört, dass Cookies & Cream ganz hervorragend sein soll. Werde ich die Tage mal probieren.

Die Preise sind wirklich ok. Für ein Kilo Proteinpulver (pro Shake benötigt man 25 g) zahlt man im Shop ein bisschen mehr wie 15 €. Das reicht für 40 Shakes. Bei mir für 20 Tage, da ich morgens und Abends einen trinke. Ich finde das wirklich ok. Klasse ist eben auch, dass es von allen Sorten Proben gibt. So kann man einfach mal ausprobieren, ob der Geschmack einem liegt. Ich freue mich schon darauf die anderen Sorten mal auszuprobieren. 

Der Artikel wurde gesponsert. Er spiegelt dennoch meine eigenen Meinungen und Erfahrungen wieder. 

11 Mrz

Der „große“ Kindergarten wartet!

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Ich kann es noch gar nicht glauben: Mein Krümel ist drei Jahre alt und wird ab April in den „großen“ Kindergarten gehen. Das heisst, er wird von morgen 7 Uhr bis Abends 16:30 Uhr betreut sein. Dort wird er auch Mittagessen und vielleicht sogar ein Schläfchen halten. Ich bin wirklich hin- und hergerissen ihn so lange in Fremdbetreuung zu geben. Gut, es bleibt uns nichts anderes übrig, aber es macht trotzdem mein Herz schwer 🙁

Nichts desto trotz wird er momentan also schon in die neue, große Gruppe eingeführt. Erfreulicherweise gehen 3 weitere Kinder auch zum selben Zeitpunkt mit in die Gruppe und er ist nicht allein. Die Einführung klappt schon ganz gut. Die neue Gruppe fördert ihn ganz schön, denn er ist Nachmittags immer ziemlich müde und kommt auch morgens kaum aus dem Bett.

Aber die neue Gruppe bringt auch neue Anforderungen. Das Frühstück wird nun nicht mehr von der Kita oder dem Kindergarten bereitgestellt, sondern wir müssen selbst dafür sorgen. Heisst also auch, dass wir ihm unter anderem eine Trinkflasche, eine Vesperdose und eine Kindergartentasche mitgeben müssen. Die Kindergartentasche ist schon in Planung, denn die möchte ich gerne selber nähen. Aber dazu später mehr.

IMG_0543Es kam uns also gerade recht, dass wir eine Trinkflasche von Isybe zum Testen erhalten haben. Die Flasche ist schadstofffrei (was uns sehr wichtig ist) und sogar bei kohlesäurehaltigen Getränken auslaufsicher. Das liegt an dem tollen Verschluss, den man drehen und gleichzeitig hochziehen muss. Echt praktisch!
Ebenfalls wichtig ist uns, dass die Flasche auch in die Spülmaschine kann, denn gerade wenn man Säfte oder Milch drin hat, sollte sie gut zu reinigen sein. Und man kann sogar heisse Getränke (bis zu 80 Grad) einfüllen. Also rundum eine gelungene Trinkflasche, welche wir auch jetzt schon gerne nutzen.

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Vielen Dank an Isybe für diesen tollen Produkttest. Diese Trinkflasche wird sicherlich noch oft verwendet werden und unseren Krümel in den Kindergarten begleiten 🙂

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22 Jul

Tommee – Tippee Windeleimer

Seit circa einem Monat haben nun den Windeltwister Hygiene Plus von Tommee-Tippee im Einsatz, welchen wir netterweise von Sangenic kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen haben. Und ich muss sagen, er hat uns bisher sehr gute Dienste geleistet, sodass wir mittlerweile unseren alten Windeleimer entsorgt haben.

Für alle, die das Produkt nicht kennen: Der Windeltwister von Tommee-Tippee ist mit einer Kassette bestückt, die einen „Tütenschlauch“ beinhaltet. Man macht einen Knoten in das eine Ende des Schlauchs und setzt den Deckel auf. Und schon ist der Windeleimer einsatzbereit. Wenn es dann Zeit ist die Windel des Krümel zu wechseln, dann legt man die gebrauchte Windel oben in die Öffnung, drückt sie ein wenig nach unten und dreht dann an einem Ring, der den Tütenschlauch ebenfalls dreht und somit die Windel samt stinkendem Inhalt luftdicht verschließt. Deckel wieder drauf und fertig.

Seitdem stinkt es im Kinderzimmer nicht mehr und die Entsorgung ist denkbar einfach. Wenn wirklich nichts mehr rein passt, dann nimmt man den Deckel oben ab, macht einen weiteren Knoten in das andere Ende des Schlauchs und trennt die Tüte mit Hilfe des kleinen Messers am Deckel ab. Nochmal einen Knoten in das Ende des neuen Schlauchs und der Windeleimer ist wieder für die nächste Ladung gewappnet.

Wir sind sehr begeistert von dem Handling des Windeleimers und würden ihn uneingeschränkt weiter empfehlen. Nur eines stört uns dennoch: Leider passen nicht die versprochenen 28 Windeln in den Eimer. Gut! Das variiert ja auch je nach Windel und Inhalt, aber dass wir einmal nur 14 Windeln gezählt haben und danach nichts mehr in den Eimer gepasst hat, war doch etwas ernüchternd. Zumal die Nachfüllkassetten nicht gerade spottbillig sind. Aber trotz allem werden wir unseren Tommee-Tippee weiterhin verwenden 🙂

Vielen Dank an Sangenic für diesen tollen Produkttest!

17 Feb

Kita – Woche 3 & Geburtstagsvorbereitungen

Wow! Wie die Zeit vergeht. Die dritte Woche in der Kita ist angebrochen und mittlerweile sind wir bei 3 Stunden „allein-sein“ angekommen. Mein Krümel verkraftet es ganz gut und ihm gefällt es auch sichtlich gut dort. Letzten Samstag hat man ihm richtig angemerkt, dass er die Kita vermisst. Gut, das kann auch daran gelegen haben, dass er seit Freitag Abend wieder erkältet ist. Er war jedenfalls irgendwie traurig, so hatte es zumindest den Anschein. Auf jeden Fall freut es mich schon ein bisschen, dass er damit so gut klar kommt. Ich denke ich werde diejenige sein, die mehr Trennungsschmerz erleiden muss, aber ich bin auch froh zu wissen, dass er dort gut aufgehoben ist.

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Momentan bin ich dabei ein Video aus unserem ersten Jahr mit dem Krümel zu schneiden. Gar nicht so einfach, vor allem weil wir letztens einen Server-Crash hatten und nur mit Müh und Not die ganzen Dateien wiederherstellen konnten. Die liegen nun allerdings völlig ungeordnet auf einer Festplatte rum und warten nur darauf gesichtet und geordnet zu werden. Eine Heidenarbeit kann ich euch sagen… Aber ich freue mich schon auf das Ergebnis. Das erste Jahr ist so schnell vergangen. Das alles nochmal Revue passieren zu lassen, wird sicher schön. Außerdem möchte ich das fertige Video dann gerne an des Krümels ersten Geburtstag dem Besuch zeigen. Und der ist in nicht mal 3 Wochen. Bis dahin ist noch so viel vorzubereiten.

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Einladungskarten habe ich schon drucken lassen und zwar beim Geburtstagseinladung-Paradies. Die sind echt toll geworden. Tolles Papier, der Druck ist auch glasklar und die auswählbaren Motive reichen allemal um eine schöne individuelle Einladungskarte zu gestalten. Einzig die Umschläge, die man mit bestellen kann, sind nicht ganz so toll. Wenn man den Klebestreifen abzieht, um sie zuzukleben, dann gibt es unschöne Knubbel durch die Klebespur. Aber sonst bin ich echt 1A zufrieden. Die Karten hatte ich Nachmittags bestellt und 2 Tage drauf waren sie schon bei mir. So muss das sein 🙂
Jetzt steht unserem 1. Geburtstag eigentlich nichts mehr im Wege. Ich bin schon so aufgeregt *hibbel*

09 Feb

Des Krümels erste Krabbelschuhe

Jetzt, da der Krümel bereits schon eine Woche in der Kita verbracht hat, wird es Zeit für ein Resümee. Er hat sich anfänglich schon sehr schwer getan und hing mir regelrecht am sprichwörtlichen Rockzipfel. Die Erzieherin nahm ihn immer wieder mit zu den anderen Kindern und versuchte ihn abzulenken, aber sobald er meinen Blick auffing, krabbelte er zu mir und wollte auf den Arm zum kuscheln. An Tag 3 nahm ihn die Erzieherin dann mit und lief mit ihm durch die Flure. Da war dann alles ok und er vermisste mich keineswegs.

Auch als ich am vierten Tag dann 5 Minuten raus musste, war kein bisschen Theater. Er spielte und es war alles ok. Am Mittwoch setzte sich ein anderer Junge auf meinen Schoß und bat mich, ihm vorzulesen. Als mein Krümel das sah war er richtig eifersüchtig. Er krabbelte weinend auf mich zu, schlang seine kleinen Arme um mich und drückte mich fest an sich. Als der Junge nicht von meinem Schoß wollte, fing Krümelchen an dem Jungen leicht auf den Kopf zu schlagen. Ich sagte ihm dass er das nicht dürfe und dass er lieber „Ei“ machen soll. Er war den Rest des Tages so extrem anhänglich und fing sofort an zu weinen, sobald ich außerhalb seinen Blickfeldes war. Selbst bei Papa und bei Oma schrie er Mordio sobald ich den Raum verließ. Das wurde dann im Laufe der Woche wieder besser.

Freitag ging ich dann für 20 Minuten raus und auch da lief es ganz hervorragend. Als ich ihn dann nach 20 Minuten abholte, strahlte er mich an und streckte gleich seine kleinen Ärmchen nach mir aus… Hach das war schon schön. Nächste Woche bauen wir das dann ganz langsam immer weiter aus. Auch wenn mein Herz schwer wird, bei dem Gedanken daran ihn da bald ganz dort zu lassen, so freue ich mich doch, dass es bisher so gut läuft. Es könnte ja auch in Tränen enden, was mir das Ganze sicher noch schwieriger machen würde.

Auf jeden Fall habe ich nun schon tolle Krabbelschuhe für den Krümel beim limango-outlet.de bestellt. Immerhin wird es jetzt auch immer besser mit dem Laufen, wenn auch nur mit Festhalten. Aber ich glaube es dauert nicht mehr lange und er läuft los. Damit er nicht ständig ausrutscht und hinfällt, habe ich nebst ABS-Strümpfen nun eben auch Krabbelschuhe. Ganz toll sind die, aus Leder und ganz weich. Und sitzen tun sie auch ganz besonders gut, immerhin zieht der Krümel fast alle Schuhe ziemlich schnell wieder aus. Ach und der Versand ging wie immer ruckzuck. Am Donnerstag Abend bestellt und am Samstag geliefert. Ich bin schon gespannt, wie die nächste Kita-Woche wird 🙂

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Fasching steht übrigens auch demnächst in der Kita an. Ich glaube ich werde für den Krümel ein Kostüm nähen, denn ich habe bisher nicht das Richtige gefunden. Mal sehen was es wird. 2-3 Ideen schwirren mir schon im Kopf herum 😉