04 Mai

U7a

Wir hatten heute die U7a. Im Vorfeld habe ich mir große Gedanken darüber gemacht, weil die Erzieherin unseres Krümels ja meinte, er sei etwas „zurückgeblieben“, um es mal salopp auszudrücken. Natürlich macht man sich als Mutter da seine Gedanken. Um ehrlich zu sein, hat es mich wahnsinnig runtergezogen. Für mich war mein Sohn „normal“ und dann wird man so aus der Bahn geworfen. Und nach deren Aussage sollte er im SPZ (Sozialpädiatrischen Zentrum) einen Termin bekommen.

Also war ich besonders gespannt darauf, was heute unser Kinderarzt dazu sagen würde. Erst wurde mit unserem Krümel gespielt. Bausteine aufeinander stapeln, nach Farben sortieren und aus verschiedenen Karten mit Motiven die Dinge heraussuchen, die man essen kann und so weiter. Dann kamen Puzzle dran, die er ebenfalls mit Bravur meisterte. Es wurden Fragen gestellt, wie z.B. „Welches Tier lebt im Wasser?“ – „Katze und Hund“ meinte er dann. Oder „Welches Tier fliegt am Himmel?“ – „Die Sonne“ und „Was frisst die Kuh?“ – „Eis“. Das lief also nicht so gut. Dafür wurde aber seine Aussprache gelobt. Auch das Malen lief nicht so dolle. Da haben wir also noch Nachholbedarf.

Dann wurde ein Sehtest gemacht, den er total gut absolvierte und auch das räumliche Sehen war sehr gut. Farbenblindheit wurde ebenfalls ausgeschlossen. Alles Dinge, die uns von der Kita vorgeworfen wurden. Die Assistentin, die die spielerischen Tests mit Krümelchen machte, meinte irgendwann zwischendrin: „Es grenzt schon an Frechheit, dass man Sie an das SPZ verwiesen hat.“. Das trieb mir dann schon die Tränen in die Augen. Endlich jemand, der mir bestätigten, dass mein Kind vollkommen normal ist.

Die Untersuchung durch den Kinderarzt lief leider gar nicht so gut. Der Krümel machte wie immer dicht und wollte sich partout nicht ausziehen lassen. Sicherlich noch ein Überbleibsel von dem Erlebnis im Krankenhaus vor kurzem. Aber es war ok. Der Arzt durfte ihm wenigstens in die Ohren schauen und das war auch gut so.

Leider hat sich das mit dem Windelfrei auch erst mal erledigt, denn seit einigen Tagen macht klein Krümel wieder vermehrt in die Hose. Er stand sogar letztens neben mir, grinste mich an und lies laufen. Und das obwohl ich ihn keine Minute davor gefragt habe, ob er aufs Töpfchen muss. Aber ich mache ihm keinen Druck. Er bekommt dann eben wieder Windel, wenn er sie möchte. Es kann auch nicht alles von jetzt auf gleich passieren und klappen. Rom wurde schließlich auch nicht an einem Tag erbaut.

Ich wünsche euch allein einen wunderschönen Vatertag & einen noch schöneren Muttertag <3

 

29 Apr

Ulla – denn Trinken ist gesund!

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Ich weiß nicht wie es euch geht, aber ich trinke definitiv zu wenig. Mit Müh und Not schaffe ich 1,5 Liter am Tag. Das rächt sich dann aber auch ziemlich oft bei mir. Ich bekomme Kopfweh und fühle mich müde und schlapp. Dass das auf das wenige Trinken zurückzuführen ist, war mir bis vor kurzem nicht klar. Natürlich heisst es immer wieder: „Viel trinken ist gesund!“, aber so wirklich mehr trinke ich deswegen auch nicht.

Es liegt nicht daran, dass ich nicht will, sondern einfach daran, dass ich es vergesse. Ich arbeite im Büro und es kann schon mal vorkommen, dass ich seit 3 Stunden im Büro sitze und bisher noch keinen Schluck getrunken habe. Dass das nicht gesund ist, weiß ich selbst. Ich hatte mir schon mal einen kleinen Reminder auf das Smartphone gemacht, was allerdings nicht viel gebracht hat. Schaue ich doch nicht ständig auf das Display.

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Da entdeckte ich Ulla. Was sich anhört, wie die ältere Dame eine Straße weiter, ist ein kleines tropfenförmiges „Ei“, welches mich daran erinnert mehr zu trinken. Es kommt aus England und ist in 5 verschiedenen Farben erhältlich. Einmal aktiviert, blinkt es alle 30 bis 40 Minuten intensiv auf um mir zu signalisieren „LOS! TRINK WAS!“. Die hübsche Ulla wird mit einem flexiblen Gummiband am Trinkglas oder der Flasche befestigt. Ulla bemerkt auch, ob du überhaupt im Raum bist. Wenn keine Bewegungen herrschen schaltet sich Ulla in den Standby-Modus und wartet auf deine Rückkehr.
Außerdem merkt Ulla, ob du was getrunken hast. Dann blinkt sie kurz und soft auf um dir zu zeigen „GUT GEMACHT! WEITER SO!“.

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Ich habe Ulla nun eine Woche im Büroalltag getestet und muss sagen „Daumen hoch!“. Ich trinke nun um einiges mehr und vernichte jetzt sogar eine große Wasserflasche allein im Büro (1,5 Liter). Normalerweise hat mir so eine Flasche locker 2 Tage gereicht.

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Ulla ist aber nicht nur äußerst praktisch, sondern auch sehr hübsch anzusehen. Für mich ist Ulla ein tolles Gadget. Ich kann es wirklich nur jedem empfehlen, dem es schwer fällt genug zu trinken. Natürlich darf man nicht außer Acht lassen, dass es beim Blinken von Ulla nicht mit einem kleinen Schluck Wasser getan ist, aber das versteht sich ja wohl von selbst. Ich trinke dann immer das komplette Glas leer und schenke gleich nach.

Die Batterie soll laut der Webseite übrigens langlebig sein und ist natürlich austauschbar. Der Preis einer Ulla liegt bei 25,-€. Auch der Versand nach Deutschland ist mit 1,99€ günstig. Wenn man zwei Ulla´s bestellt, entfällt der Versand sogar komplett.
Von mir auf jeden Fall eine absolute Kaufempfehlung!

Der Artikel wurde gesponsert. Er spiegelt dennoch meine eigenen Meinungen und Erfahrungen wieder. 

25 Apr

Sein letzter Wille: Kakao

Die OP unseres Krümels fand also letzte Woche statt. Wir haben uns bestmöglich darauf vorbereitet und mit ihm sogar auf dieser Seite www.kinder-narkose.de die Bildergeschichte angeschaut. Aber irgendwie wollte es von Anfang an nicht recht klappen. Er wollte das Hemdchen nicht anziehen, die Pflaster nicht auf die Arme geklebt bekommen, kein Fieber messen usw. Und den LMAA-Saft wollte er natürlich auch nicht trinken. Da kam die gute Schwester dann mit einer Spritze und gab ihm den Saft dann gewaltsam. War echt schlimm das mit ansehen zu müssen.

Danach sah er aus, als hätte er den größten Rausch im Gesicht. Er lächelte versonnen und kippte in seinem Bettchen immer wieder nach hinten. Aber das war sofort vergessen als es darum ging, in den OP gebracht zu werden. Da wurde dann wieder geschrien und getobt. Das Ende vom Lied: Ich stand heulend vor dem OP, als er, die Arme nach mir ausstreckend und „Mama“ schreiend, davon getragen wurde. Es war einfach schrecklich!

Die 45 Minuten, die ich vor dem OP warten musste, schlichen nur so dahin. Ich malte mir die schlimmsten Szenarien aus. „Es tut uns leid. Wir haben alles versucht…“ oder „Eigentlich ist dies ein Routineeingriff, dennoch gab es Komplikationen…“ – Mir wurde heiss und kalt und kotzübel.

Dann ging die OP-Tür auf und bevor ich ihn sah, hörte ich: „Mama! Nach Hause! Kakaoooo!“ – Da wusste ich, es geht ihm gut 🙂
Wir mussten dann noch 2 Std. zur Beobachtung bleiben. Währenddessen hörte ich sicher 250x das Wort „Nach Hause“ und „Kakao“. Nachdem er brav ein paar Schlucke getrunken hatte und Pippi gemacht hatte (auf dem großen Klo. Er braucht kaum noch Windeln. Ich bin so stolz.), durfen wir nach Hause. Den Rest des Tages war er dann total unleidig. Egal was ich tat, es war falsch. Um kurz nach 18 Uhr war er dann reif fürs Bett. In dieser Nacht war ich dann alle 2 Std. bei ihm um zu schauen, ob es ihm gut geht oder ob er nochmal blutet. Es war aber alles ok und er schlief zwar laut schnarchend, aber wie ein Stein.

Und dann, am nächsten Tag, war er mopsfidel. Ich musste ihn sogar bremsen, dass er nicht zuviel rumturnte. Wir sind dann sogar noch ein Eis essen gegangen, weil das Wetter so wunderbar war und er unbedingt spazieren gehen wollte. Er ist eben doch ein „Natur-Kind“ 🙂

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Nun hat er keine Polypen mehr, dafür aber in beiden Ohren Paukerröhrchen. Das mit dem Baden bzw. Haare waschen usw wird noch ein Problem. Aber auch das werden wir gebacken kriegen. Ich bin nur so so soooo froh, dass wir das überstanden haben und nichts weiter passiert ist.

 

18 Apr

Wunderkey – die Lösung für den dicken Schlüsselbund

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Vielleicht geht es euch auch so: Man schleppt viel in seiner Handtasche herum. Geldbörse, Kosmetikbeutel, Handy, Kaugummi, Taschentücher und natürlich einen dicken Schlüsselbund. In meinem Fall sind das zwei Schlüssel für die Arbeit, einer für das Haus meiner Mum, einer für unser Haus und dann noch diverse Schlüssel fürs Auto, Briefkasten, Garage usw.
Also alles in allem ein ganz schön riesen Teil, das auch ganz schön klobig ist. Da stehe ich oft vor der besagten Türe und suche, suche und suche bis ich den richtigen Schlüssel gefunden habe.

Abhilfe hat mir jetzt der Wunderkey geschaffen. Es schaut aus, als wäre es ein Taschenmesser. Dort kann man alle Schlüssel unterbringen, vom Autoschlüssel mal abgesehen. Dafür gibt es aber einen extra Schlüsselring. Außerdem kann man noch tolle Extras dazu packen. Zum Beispiel einen USB-Stick oder einen Flaschenöffner.

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Das coole Teil  gibt es in 3 verschiedenen Farben. Schwarz, Rot und Rosa. Ihr könnt euch vorstellen, für welche Farbe ich mich entschieden habe 😀 ROSA natürlich.
Da man als „Werkzeug“ nur ein 1-Cent-Stück benötigt, wird das gleich mitgeliefert. Echt eine coole Idee, das in die Verpackung zu integrieren.

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Eigentlich ist es selbsterklärend, wie man seine Schlüssel da einbaut, aber es  gibt trotzdem eine Anleitung, damit auch nichts schief geht.

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Einfach die Schrauben lösen, das Oberteil abheben und die Schlüssel einer nach dem anderen platzieren.

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Und nach wenigen Minuten liegt dann der völlig neue und schlanke Schlüsselbund vor euch. Absolut easy.

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Jetzt noch meinen Autoschlüssel und meinen Einkaufswagenchip dran und fertig 😀
Ok ein klein wenig Gebommel muss dran. Sonst finde ich ihn in meiner Handtasche nicht mehr. Einen Nachteil hat der coole Wunderkey nämlich: Wenn man die Handtasche schüttelt, dann klimpert es nicht mehr. Man muss also wühlen, wenn man wissen will, ob er wirklich in der Handtasche steckt 😉

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GEWINNE DEINEN EIGENEN WUNDERKEY!

Ich verlose an meine werten Leser einen Wunderkey in der Farbe schwarz mit 8 GB USB-Stick und einem Schlüsselring für Autoschlüssel und Co!
Alles was ihr dafür tun müsst: Schreibt  mir in einem Kommentar, wie viel Schlüssel ihr mit euch herum schleppt und welchen Schlüsselanhänger ihr am liebsten mögt.
Teilnahmeschluss ist der 1. Mai 23:59 Uhr.

ICH DRÜCKE EUCH ALLEN GANZ FEST DIE DAUMEN!

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04 Apr

Wie man sein Kind zum Essen bewegt

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Ich krabbelte am Morgen des 1. Aprils zu meinem Krümel ins Bett um ihn zu wecken. Er nahm mich sofort in den Arm, kuschelte sich an mich und meinte dann verschlafen in mein Haar murmelnd: „Hallo Mama. Neue Gruppe!“ Es hat ihn wohl die ganze Nacht beschäftigt, dass heute ein neuer Abschnitt für ihn beginnt.
Den ganzen Morgen gab es dann kein anderes Thema. Er erzählte stolz, dass er nun ja seine neue Tasche ausführen dürfe und wollte wissen, was ich ihm da einpacke. Im Kindergarten dann gab es kein Problem. Er bliebt sofort ohne Meckerei bei der neuen Erzieherin, die er ja schon von der Eingewöhnung her kannte. Ich war richtig stolz und erinnerte mich kurz daran zurück, wie es noch vor einem halben Jahr war. Er schrie damals wie am Spieß und ließ sich kaum beruhigen. Als ich Abends von der Arbeit kam, war er oft heiser. Und heute ist er ein entspannter kleiner Kerl, der sich richtig auf die neuen Abenteuer freut. Ich bin glücklich, dass es so gut gelaufen ist.

Natürlich geht es nun auch für mich etwas anders als sonst. Normalerweise bekam der Krümel immer Frühstück in der Kita. Nun, da er in den Kindergarten geht, muss ich ihm eine Lunchbox mitgeben. Auch das Mittagessen wird er zukünftig dort zusammen mit den anderen Kindern einnehmen. Ich hoffe nur, er isst auch etwas. Denn daheim kann es sein, dass er manchmal Tagelang nur Krümelportionen isst. Ich wundere mich immer, wie der kleine Kerl trotz des wenigen Essens eine solche Energie aufbringen kann.

Also habe ich nach passenden Lunchboxen Ausschau gehalten und bin dabei auf die Bentgo Kids gestossen. Das ist eine doch recht große Lunchbox mit 5 Unterteilungen. Manche sind größer, manche sind kleiner. Man kann dort super das Essen separat aufbewahren und das Beste: Sie läuft nicht aus! Am Deckel sind nämlich die Abteilungen nochmal durch eine Art Silikonbeschichtung vor dem Auslaufen geschützt. Die Box ist zwar etwas schwerer, aber dafür auch scheinbar unkaputtbar. Der Rand ist mit Gummi geschützt und auch sonst macht sie einen stabilen und soliden Eindruck.

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Damit ich das Essen des Krümels dann auch noch ansprechend gestalten kann (man arbeitet ja mit sämtlichen Tricks), habe ich auch noch ein Set von LunchPunch besorgt. Das ist mal richtig cool. Wir haben die mit den Puzzleteilen und es kommen sicher auch bald noch ein paar andere hinzu.

Für den Anfang habe ich aber mal mit Sternchen gearbeitet. Das sind Ausstecher, die wir auch für die Plätzchen benutzen. Am ersten Tag gab es Würstchen, Banane, Naturjoghurt mit einem Klecks Marmelade, Käsesternchen und ein paar Gummibärchen. Leider brachte der Krümel mehr als die Hälfte wieder mit heim. Einzig die Gummibärchen, die Würstchen und die Brote waren vertilgt.

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Am zweiten Tag, also heute, habe ich ihm Wurststernchenbrote und Marmeladensternchenbrote gemacht. Dazu Apfelschnitze, ein Schokobon und ein halbes Würstchen. Ich will ja nicht dass er verhungert, aber ich glaube langsam ich gebe ihm zuviel  mit. Mal sehen was heute wieder übrig geblieben ist. Ich würde ja wetten, dass der Apfel sicher unberührt ist.

 

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30 Mrz

Kreatives Ostern

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Ich hatte noch 2 Urlaubstage an Ostern drangehängt, was allerdings den Kindergarten-Schließtagen zu verdanken ist. Der Krümel und ich haben die Tage mit viiiiel Kuscheln und spielen und natürlich auch mit kreativen Dingen verbracht. Es tat so gut, auch wenn man gemerkt hat, dass ihm der Kindergarten gefehlt  hat. Er war ziemlich aufgekratzt und hat mich manchmal echt an den Rand des Wahnsinns gebracht. Aber die Zeit in der wir kuschelnd auf dem Sofa lagen oder zusammen durchs Wohnzimmer getanzt sind, machen alles wieder wett.

Wir haben den TipToi Stift ausgiebig ausprobiert, den der Krümel zum Geburtstag von seinen Tanten und der Oma bekommen hat. Eine tolle Sache kann ich euch sagen. Anfangs hatte er noch etwas Schwierigkeiten damit umzugehen, aber wir haben geübt und langsam wird er zum richtigen Profi.

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Wir haben, wie im vorherigen Beitrag bereits erwähnt, mit Acrylfarben gemalt. Dazu habe ich den Krümel in eine Mülltüte gepackt und Feuchttücher bereit gelegt. Damit kriegt  man die Farbe sehr gut vom Boden, von Möbeln… vom Sofa? Hab ich bisher keine Erfahrungen damit.

Es sind dabei richtig schöne Bilder entstanden, wie ich finde 😉

IMG_1093Das hier ist vom Krümel

IMG_1031Das hier haben wir in Gemeinschaftsarbeit geschaffen

IMG_1109Und das hier ist das größte Bild, dass ich je gemalt habe (1,50 x 1 Meter).

IMG_1096Ich mag es total gerne. Es ist mit Gold und Strukturpaste. Hab ich zum ersten Mal ausprobiert.

Außerdem habe ich für meinen kleinen (großen) Schatz einen Rucksack nach dem Schnittmuster von DinDin „Zaino“ genäht. Er braucht ja ab 1. April eine Tasche für den großen Kindergarten und ich habe einfach nichts Passendes gefunden. Der Krümel mag ihn ganz gerne, auch wenn er vielleicht ein bisschen arg Mädchenmäßig geworden ist. Mir egal. Und wenn er sich rosa Stoff ausgesucht hätte 😉

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28 Mrz

Gewinner des SweetandSweet.de – Gewinnspiels

Ich hoffe ihr hattet ein schönes Osterfest. Wir haben das schöne Wetter genossen und haben die Familie besucht. Was man eben so macht an Ostern. Außerdem waren wir kreativ. Krümel und ich haben die Acrylfarben hervorgekramt und ein paar Keilrahmen bemalt. War richtig toll und hat riesig Spaß gemacht.

Aber ihr wartet sicher auf die Auflösung des Gewinnspiels, bei dem ihr einen 15,- € Gutschein von SweetandSweet.de gewinnen konntet 😉

Random.org hat gesprochen:

random
Liebe Sabine bitte melde dich bei mir per Email, damit ich dir deinen Gewinn zukommen lassen kann 🙂 Und natürlich herzlichen Glückwunsch von der ganzen Familie Krümel.

20 Mrz

Shopvorstellung – MyProtein

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Wer meinen Blog regelmäßig liest, weiß, dass ich schon lange mit meinem Gewicht kämpfe. Deswegen habe ich mal eine Stoffwechselkur versucht. 21 Tage lang nur 500 Kcal zu mir nehmen klingt erstmal hart, ist aber gar nicht so schwer gewesen.

Um die Stoffwechselkur durchführen zu können, brauche ich Proteinshakes. Diese habe ich netterweise von der Firma MyProtein zur Verfügung gestellt bekommen. Die Fülle des Angebots in diesem Shop hat mich schier erschlagen. Als kompletter Anfänger musste ich mich erst mal durch das riesige Angebot kämpfen. Die Seite selbst ist aber übersichtlich und gut gegliedert aufgebaut. Es gibt immer mal wieder Angebote und Rabattaktionen, die auf der Startseite angepriesen werden. Also Augen offen halten!

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Ich habe mich also für 2 Kilo Impact Whey Protein und ein paar Probepäckchen zum Testen entschieden. Es gibt so viele verschiedene Geschmacksrichtungen, dass ich erst gar nicht wusste, welche ich nehmen soll. Ich habe also Natural Vanille & Chocolate-Cocos als große Packungen genommen. Die kleinen Päckchen sind unter anderem Erdbeer, Applecrumble, Cremige Schokolade, White Chocolate, Chocolate Brownie, Cookies & Cream und Peacan Pie.

Davon probiert habe ich allerdings erst die beiden großen Packungen und Apple Crumble. Natural Vanille und Chocolate-Cocos sind absolut der Hammer! Cremig, lecker, nicht zu süß. Echt perfekt! Apple Crumble war ehrlich gesagt widerlich. Viel zu süß und schmeckte sehr künstlich. Außerdem kam mir das den ganzen Tag immer und immer wieder hoch. Urghs!

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Das Impact Whey Protein ist so pudrig fein, dass es sich ganz wunderbar im Shaker löst. Es schmeckt mit Wasser gut, aber mit Milch bombe! 🙂 Ich werde sicher bald wieder Nachschub ordern. Habe schon im Web gehört, dass Cookies & Cream ganz hervorragend sein soll. Werde ich die Tage mal probieren.

Die Preise sind wirklich ok. Für ein Kilo Proteinpulver (pro Shake benötigt man 25 g) zahlt man im Shop ein bisschen mehr wie 15 €. Das reicht für 40 Shakes. Bei mir für 20 Tage, da ich morgens und Abends einen trinke. Ich finde das wirklich ok. Klasse ist eben auch, dass es von allen Sorten Proben gibt. So kann man einfach mal ausprobieren, ob der Geschmack einem liegt. Ich freue mich schon darauf die anderen Sorten mal auszuprobieren. 

Der Artikel wurde gesponsert. Er spiegelt dennoch meine eigenen Meinungen und Erfahrungen wieder. 

18 Mrz

Kindermund 2

Wieder einmal hat mich der Krümel mit seinen scharfsinnigen Aussagen überrascht.

Wir saßen gestern zu zweit in der Badewanne. Sein Blick fiel dabei auf meine Füsse. Er zeigte auf einen meiner Zehen, der ein rotes Mal hatte (ich hatte ihn mir wohl irgendwo mal angehauen).

Krümel: „Oh! Mama Aua!“ (dabei machte er ein bedauerndes Gesicht)
Ich: „Ja ist nicht schlimm! Tut nicht weh. Mama hat eh keine schöne Füsse.“
Krümel: „Mama! Kopf schön“

Awwww… Er weiß halt, wie man jemanden aufmuntert 😀

15 Mrz

PMS – Die Leiden der Frau

Pünktlich 1-2 Tage vor der erwarteten Periode bekomme ich seit Neustem wahnsinnige Kopfschmerzen mit Sehproblemen und Schwindelgefühl. Es ist wirklich zum Durchdrehen. Ich habe es erst gar nicht als PMS wahrgenommen, da ich immer mal wieder Kopfweh habe und es meist mit Tabletten ganz gut in den Griff bekomme. Aber mir ist eben aufgefallen, dass es immer zu dieser bestimmten Zeit so ist und ich dann auch nehemn kann was ich will. Die Schmerzen gehen nicht weg. Und heute ist mal wieder so ein Tag, an dem ich am liebsten in ein kühles, ruhiges Zimmer mit heruntergelassenen Jalousinen liegen würde.

Ich habe dann ein bisschen recherchiert und gelesen, dass es auch arme Frauen gibt, die 1-2 Wochen vor Periodenbeginn schon mit PMS zu kämpfen haben. Das heisst im Klartext, dass es Frauen gibt, die die Hälfte des Monats mit Problemen wie Kopfschmerzen, Depressionen, Schmerzen zu kämpfen haben, anschließend dann noch ihre Periode bekommen und dann 1-2 Wochen wieder Ruhe haben, bis der „Spass“ von vorne los geht. Die Hälfte unseres Lebens nur Qualen. Kein Wunder verbringen wir Frauen die andere Hälfte mit Shoppen 😉

Es ist wirklich traurig! Und da soll noch einer sagen, wir seien das schwache Geschlecht. Was wir alles aushalten müssen. Da geht ein Mann schon wegen eines Männerschnupfens fast drauf und wir sind bekommen Kinder, leiden unter PMS und anderem Kram und beschwert sich eine von uns? NEIN! Wir leiden still und hoffen, dass wir irgendwann nicht so hart an den Wechseljahren zu knabbern haben. Das ist gleich die nächste Scheisse die uns erwartet. Hitzewallungen, unkontrollierbare Gewichtszunahme usw.

Im nächsten Leben werd ich ein Mann! So!